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Wenn Sie gerne in der freien Natur laufen, können Sie das auch mit Ihrem Baby unternehmen, allerdings nur, wenn dieses in einem geeigneten Kinderwagen, einem sogenannten Jogger, angeschnallt ist. Während ein normaler Kinderwagen für das Joggen ungeeignet ist und für Ihr Baby gefährlich werden kann, ist ein Jogger speziell für die höheren Geschwindigkeiten beim Laufen konzipiert. Auf asphaltierten Wegen fährt der Jogger erschütterungsfrei und Ihr Baby kann in Ruhe schlafen oder genießt den rasanten Ausblick.

Kinderwagen zum Joggen

Wenn Sie gerne in der freien Natur laufen, können Sie das auch mit Ihrem Baby unternehmen, allerdings nur, wenn dieses in einem geeigneten Kinderwagen, einem sogenannten Jogger, angeschnallt ist. Während ein normaler Kinderwagen für das Joggen ungeeignet ist und für Ihr Baby gefährlich werden kann, ist ein Jogger speziell für die höheren Geschwindigkeiten beim Laufen konzipiert. Auf asphaltierten Wegen fährt der Jogger erschütterungsfrei und Ihr Baby kann in Ruhe schlafen oder genießt den rasanten Ausblick. Weitere Informationen >

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Den richtigen Jogger wählen

Ein klassischer Kinderwagen darf für das Joggen mit Ihrem Baby unter keinen Umständen verwendet werden: Hier besteht Lebensgefahr für Ihr Kind! Achten Sie bei der Auswahl vor allen Dingen auf eine erstklassige Federung: Diese fängt Stöße von unebenen Wegen gut ab. Für die Räder gilt: Je größer, desto besser lässt sich der Wagen fahren. Große Räder bieten einen geringeren Rollwiderstand und reagieren weniger auf kleine Unebenheiten. Damit Sie Ihren Jogger gut im Gelände manövrieren können, verfügen viele Modelle über lediglich drei Räder: Das einzelne Rad ist an einer separaten Achse befestigt und garantiert gute Lenkeigenschaften und eine hohe Wendigkeit, falls Sie schneller auf Wald- und Wiesenwegen unterwegs sind. Darüber hinaus bietet eine dreirädrige Konstruktion eine erhöhte Fahrstabilität. Die Gefahr des Umkippens wird fast vollständig ausgeschlossen.

Auf diese fünf Merkmale sollten Sie beim Joggerkauf achten:

  • vollgefedertes Fahrwerk
  • große Räder
  • dreirädrige Konstruktion
  • leicht in der Höhe verstellbarer Schiebebügel
  • Sicherungsleine für Ihr Handgelenk

Die Technik beim Joggen mit dem Jogger-Kinderwagen

Wenn Sie joggend unterwegs sind und einen Jogger-Kinderwagen schieben, sollten Sie Ihre Technik anpassen. Die gewohnte Motorik wird durch den Babyjogger erheblich gestört: Hierbei fehlt das Pendeln beider Arme. Eine Hand sollte am Griff des Joggers bleiben, damit Sie diesen ständig unter Kontrolle haben. Achten Sie darauf, dass Sie mit dem freien Arm wie gewohnt beim Laufen pendeln können. Wechseln Sie sich mit den Armen beim Schieben ab. Wichtig ist, dass Sie den Schiebebügel gut auf Ihre Größe und Schrittlänge anpassen. So fährt das Kind im Wagen ruhiger und Sie können komfortabler Laufen. Noch einfacher geht es, wenn Sie nicht direkt hinter dem Kinderwagen, sondern leicht versetzt zu diesem Laufen. Dann können Sie Ihre Arme wie gewohnt anwinkeln. Allerdings sollten Sie - je nach Laufstrecke - nicht auf einen Sicherheitsgurt verzichten: Dieser verbindet Sie sicher mit dem Wagen, sodass dieser nicht in eine unerwartete Richtung abdriften kann.

Das Alter des Kindes ist entscheidend

Mit einem Jogger können Sie Ihrem Laufvergnügen nachgehen und mit Ihrem Kind an der frischen Luft unterwegs sein. Denken Sie immer an Ihr Kind und wählen Sie die geeignete Strecke: Je holpriger der Weg ist, desto mehr werden der Wagen und Ihr Kind durchgeschüttelt. Besonders für Neugeborene kann das gefährlich sein. Ihre Muskulatur ist noch nicht stark genug, um Stöße abzufangen. Sie sollten mit dem Joggen auf glatten und asphaltierten Wegen beginnen: Dort drohen keine Erschütterungen oder Stöße und der Jogger-Kinderwagen lässt sich leichter schieben als auf unebenen Feld- und Waldwegen.
Viele Kinder beruhigt das sanfte Ruckeln beim Fahren und sie schlafen leichter ein. Ihr Baby registriert dann gar nicht, dass Sie in einem höheren Tempo mit ihm unterwegs sind. Starten Sie erst mit dem Training, wenn Ihr Kind den Kopf alleine beim Sitzen halten kann. Das ist in der Regel im Alter von sieben bis neun Monaten. Auch wenn es Ihnen nicht leicht fällt: Bis dahin sollten Sie entweder alleine joggen oder geduldig warten. Länger als eine Dreiviertelstunde sollten Sie Ihr Training nicht ausdehnen - und nehmen Sie in kleinen Pausen Ihr Baby auch aus dem Wagen.

Erst im Kleinkindalter im Gelände joggen

Joggen Sie auf Feld-, Wald- und Wiesenwegen, sollten Sie warten, bis aus Ihrem Baby ein Kleinkind wird. Dann sind die Muskeln im Rumpf und Nacken stark genug und können etwas härtere Stöße abfangen. Damit Sie auf Nummer sicher gehen, sollten Sie vorher den Kinderarzt nach seiner Meinung befragen. Geht es endlich los, sollte das Kind gut und bequem im Jogger liegen und mit den vorhandenen Gurten befestigt werden – wie bei Autokindersitzen auch. Achten Sie darauf, dass die Gurte nach der Größe des Kindes eingestellt sind, damit es auf keinen Fall aus den Gurten rutschen kann. Je nachdem, mit welcher Geschwindigkeit Sie joggend unterwegs sind, kann das gefährlich für Ihr Kind werden. Doch nicht nur das Kind sollte einen Gurt tragen, sondern Sie ebenfalls: Damit stellen Sie sicher, dass der Jogger sich nicht selbstständig macht. Die Sicherungsleine führt vom Handgelenk zum Kinderwagen und gibt Ihnen ausreichend Sicherheit.

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